Transferfolie kaufen – welche soll ich benutzen?

Transferpapier & Transferfolie – wo und welches kaufen?

Transferfolie: Da auf dieser Seite ja auch erklärt wurde, wie man Transferfolie bzw. die Beflockung entfernen soll, muss man nun aber auch darauf eingehen, inwiefern man wieder eine Textilie oder andere Materialien beflocken kann.

Transferfolien

Transferpapiere für Laserdrucker und Kopierer sind zentraler Bestandteil der Textilveredelung. Genauso wie wenn es um das Besticken von Textilien, der Siebdruck-Technologie, die Sublimation und mittlerweile auch der Digital Direktdruck geht.

Warum aber sollte man den Transferdruck bevorzugen, anstatt andere Technologien zu verwenden?

  • Sie können weitaus schneller produzieren!
  • Sie haben nur eine kleinere Auflage? Kein Problem – damit bleiben die Stückkosten trotzdem niedrig!
  • bleiben Sie stets flexibel, egal welch aufwendigen Einzeldruck Sie haben sollten!

Die Branche ist verdammt schnelllebig und extrem niedrige Kosten machen den Einstieg darin noch umso einfacher! Das erklärt auch, warum sehr viele Textildruck-Betriebe auf dieses Vefahren setzen.

 

 

Verschaff dir also erst einmal einen Überblick und klicke dann das Thema an, welches für dich interessant ist.

Auswahl an geeigneter Transferfolie / Transferpapier:

  • Transferfolie Dark Plus
    → Dark Plus – Bewährt und zuverlässig. Dieses Transferpapier kann verwendet werden um Fotos und andere vollflächige Motive fotorealistisch auf dunkle Textilien zu übertragen. Es besitzt einen dünnen, weißen Polyurethanfilm, der gute Deckeigenschaften besitzt. Konturschnitte mit Hilfe eines Plotters sind möglich.Kompatibel mit nahezu allen Farblaserdruckern und Kopierern. Mehr dazu – hier klicken!
  • Transferpapier FREEstyle Dark
    → FREEstyle Dark für OKI Weißtonerdrucker – eignet sich hervorragend zum Übertragen von beliebigen Druckmotiven auf dunkle Textilien. Es ist dabei kein manuelles Entgittern erforderlich! Durch den stark haftenden Schmelzkleber (White Booster Sheet) werden selbst feine Linien problemlos übertragen. Ebenso lassen sich Fotos mithilfe einer Software rastern, so dass diese ohne spürbaren Kleber aufgedruckt werden können. Eine weitere Besonderheit ist das nachträgliche Veredeln mit Heißprägefolien, die, neben Gold und Silber, in vielen weiteren Farben erhältlich sind.Für Baumwolle und Polyester geeignet | waschbar bis 40°C – Bedingt auch mit herkömmlichen Laserdruckern verwendbar! Mehr dazu – hier klicken!
  • Flockfolie FREEstyle
    → PREMIUM style – Dieses hochwertige Transferpapier ist für helle Textilien und Feststoffe gleichermaßen geeignet. Die besondere Rezeptur des Schmelzfilms wird höchsten Ansprüchen gerecht. Der transparente Polyurethan-Film verschmilzt zum einen nahezu komplett mit den Textilfasern und ist nach dem Druck extrem dehnbar (waschbar bis 60°C). Und zum anderen ermöglicht es bei harten Oberflächen einen brillanten Übertrag des Toners, ohne dabei den Kleber mit zu übertragen.Es bietet dem Anwender eine ideale Drucklösung für helle Textilien und Feststoffen, z.B. Tassen, Holz, Aluminum uvm. – Mehr dazu – hier klicken!
  • Transferpapier Premium Style
    → PREMIUM style – Dieses hochwertige Transferpapier ist für helle Textilien und Feststoffe gleichermaßen geeignet. Die besondere Rezeptur des Schmelzfilms wird höchsten Ansprüchen gerecht. Der transparente Polyurethan-Film verschmilzt zum einen nahezu komplett mit den Textilfasern und ist nach dem Druck extrem dehnbar (waschbar bis 60°C). Und zum anderen ermöglicht es bei harten Oberflächen einen brillanten Übertrag des Toners, ohne dabei den Kleber mit zu übertragen.Es bietet dem Anwender eine ideale Drucklösung für helle Textilien und Feststoffen, z.B. Tassen, Holz, Aluminum uvm. – Mehr dazu – hier klicken!
  • Transferfolien von Trans Royal Max 120
    → Trans Royal Max 120 – Hierbei handelt es sich um das Trans Royal Max mit stärkeren Trägerpapier. Dadurch läuft das Papier – trotz des hitzeempfindlichen Schmelzkleber – auch auf ölfreien Druckern und Kopieren. Voraussetzung ist trotzdem eine relativ niedrige Fixiertemperatur des Druckers. Mehr dazu – hier klicken!
  • Flockfolien von Trans Royal Max
    → Trans Royal Max – Dieses Transferpapier wird seit über 15 Jahren erfolgreich für den Textildruck eingesetzt. Es besticht durch einen extrem dünnen Schmelzfilm, der für ein angenehmes Tragegefühl sorgt. Vorzugsweise läuft das Papier auf Farblaserdruckern der alten Generation mit Ölfixierung aber auch als 120-g-Variante auf Geräten mit niedriger Fixiertemperatur, z.B. LED Drucker von OKI.Die beste Waschbeständigkeit erreicht das Papier mit der Produktionsmaschine HP Indigo! Mehr dazu – hier klicken!

–> Nachdem du dir die Themen alle angeschaut hast, klicke nun einfach auf den jeweiligen Link und du gelangst direkt zur passenden Seite. Dort findest du alle Infos zu deinem passenden Thema!

Was ist überhaupt ein Transferpapier bzw. was bedeutet Transferfolie?

Art entsprechend kann das Transferpapier bzw. die Transferfolie in ganz verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Auf dem Markt sind sehr viele unterschiedliche Produkte erhältlich. Dadurch verliert man als Laie schnell die Übersicht und fragt sich natürlich, welche Transferfolie bzw., welches Transferpapier auch das richtige ist! Denn abhängig von deinem Designprojekt brauchst du auch die passenden Materialien, um dein Ziel auch zu erreichen.

Grundsätzlich wird Transferpapier eingesetzt, um bestimmte Oberflächen zu schützen. Es dient also in erster Linie dazu, Verschmutzungen zu verhindern und mehrfach verwendet werden.  Generell werden Transferfolien als Träger für flüssiges Material verwendet. Sobald diese Flüssigkeit ausgehärtet ist, lässt sich am Transferpapier das Material leicht lösen und weiterverarbeiten.

Es kann also, falls notwendig, für noch viel mehr Textilien verwendet werden.

Wofür wird Transferpapier / Transferfolie eingesetzt?

Sobald Kunstleder hergestellt wird oder Textilien beschichtet werden sollen, werden dafür gezielt Transferfolien eingesetzt.  Mithilfe von Transferpapier kann man eine unterschiedliche Prägung des Papiers erzielen und Oberflächen deutlich aufwerten und veredeln. Nachdem man das Transferpapier abgezogen hat, sind somit Muster oder andere Abdrücke auf dem Negativ entstanden.

Du willst erstklassige und qualitativ hochwertige Grafiken oder andere tolle Designs  anfertigen? Dann wirst du Transferpapier lieben lernen – und noch viele weitere Geheimnisse, die nur darauf warten, designet zu werden!

Wie wird Transferpapier / Transferfolie verwendet?

Transferfolien einsatzbereit zu machen und Motive damit zu erstellen, ist simpel und geht sehr schnell. Egal wo du dich befindest, kannst du dein Design auch zu Hause anfertigen. Um deine Klamotten oder generell deine Textilien mit passenden Motiven zu kombinieren, sind ein paar Schritte notwendig. Du solltest diese Schritte grundsätzlich immer beachten, da sie die Basis deines Designerfolgs mit Transferpapier und deinen Textilien legt.

Welche Geräte sind notwendig, um Transferfolien zu verarbeiten?

Damit du dein Motiv erfolgreich auf deine Textilien übertragen kannst, musst du dafür natürlich alle notwendigen Geräte besitzen. Du brauchst dafür einen ganz normalen Tintenstrahldrucken und ein Bügeleisen (als Fachmann hast du dafür eine spezielle Transferpresse – siehe dazu nächsten Abschnitt weiter unten).

Wie soll mit Transferpapier bei hellen Textilien gearbeitet werden?

Es existieren in diesem Fall zwei verschiedenartige Vorgehensweisen. Bei sehr hellen Textilien legt man das gewünschte Motiv einfach spiegelverkehrt auf das Folienblatt. Danach werden die genauen Konturen fein ausgeschnitten. Hierbei sollte man darauf achten, dass man genau und ordentlich arbeitet – denn schließlich soll das Ergebnis nachher auch gut aussehen! Anschließend wird das ausgeschnittene Stück mit der Vorderseite auf das T-Shirt / den Hoodie / etc. gelegt. Beispiele, wie man im jeweilige Einzelfall vorgehen kann, findest du hier (link).
Nun kannst du mit dem Bügeleisen das Motiv auf die Textilie bügeln. Hier darauf achten, immer gleichmäßig zu bügeln und niemals (wie auch beim normalen Bügeln selbst) das Bügeleisen auf einem Fleck stehen lassen. Wenn du dich an diese simple Regel hältst, können Hausbrände aller Art leicht vermieden werden.

Sobald das getan wurde (Dauer ca. 2 Minuten) muss die Transferfolie wieder abkühlen. Das Transferpapier sollte niemals anschließend angefasst werden, da hier das Risiko schlimmer Verbrennungen an den Fingern existiert.

Wie soll mit Transferfolie bei dunklen Textilien gearbeitet werden?

Bei sehr dunklen oder sogar schwarzen Textilien muss ein anderer Ansatz verfolgt werden. Was hierbei auf keinen Fall gemacht werden darf: Das Motiv wird hierbei NICHT auf dem Transferpapier gespiegelt!

Wie bereits weiter oben beschrieben wurde, muss das Motiv auf dem zu bedruckenden Kleidungsstück sehr genau aufgetragen und mit Backpapier abgedeckt werden. Das Bild wird dann circa ein bis zwei Minuten auf das Stück aufgebügelt. Wie auch oben schon beschrieben, solltest du das ganze danach auf JEDEN Fall abkühlen lassen. Danach müsste das Bild auf deinem neuen Outfit hervorragend aussehen.

Wer sollte mit Transferpapier arbeiten?

Kleinkinder sollten bei diesem Vorgang sehr vorsichtig sein. Denn leider kommt es immer mal wieder zu unnötigen Unfällen, die meist sehr leicht zu verhindern gewesen wären. Daher: Falls Kinder diese Prozedur durchführen sollten, müssen Eltern oder mindestens eine Erziehungsberechtigte Person anwesend sein, um diesen normalerweise sehr sicheren Prozess zu beobachten. Verbrennungen oder Verletzungen sollten allein dadurch meist vermieden werden. Auch Erwachsene sollten beim Einsatz von Transferpapier und Transferfolien vorsichtig genug sein und beispielsweise nicht unter Drogen oder Alkoholeinfluss stehen.

Der professionelle Einsatz von Transferpapier in der Transferpresse

Eine Transferpresse wird auch im Fachjargon als Heizdruckpresse bezeichnet. Sie dient in erster Linie dazu, dass professionelle Anbieter von Textildruck (Textildruckereien etc.)  ihre Farbdrucke auf einen Werkstoff übertragen, wie es in diesem Beispiel eben Textil ist. Das ist der Grund, warum man diese Presse aus Textildruckpresse nennt, da sie sozusagen Textilien bedruckt (mit Transferpapier/Transferfolie). Und weil es, genau so wie oben beschrieben, mit Hitze arbeitet (wie auch mit dem Bügeleisen), wird es auch Thermopresse genannt.

Wenn du beispielsweise ein passendes Druckmotiv auf ein Textil in die Transferpresse legst, bügelst du es auf diese Weise! Der Prozess nennt sich dann „transferieren“. Dies bedeutet letztendlich nichts anderes als, dass anhand Hitze und Druck dieses Motiv in oder auf das Textil „gedruckt“ bzw. „gepresst“ wird.  Du kannst sämtliche Materialien mithilfe dieser Transferpresse bedrucken. Die einzige Voraussetzung ist, dass diese Stoffe dem Press- und Erhitzungsprogramm der Transferpresse aushalten – so wie dies eben spezielle Transferfolie oder Transferpapier beim „Bügeldruck“ auch tun.

Diese Folien enthalten bestimmte, polymere Beschichtungen, spezielles  Laser-Toner und Plastisol- und Sublimationsfarben. Dadurch erfüllt dieses Transferpapier überhaupt den Zweck der ja beabsichtigten Übertragung. Es ist sozusagen eine Art von Übertragungsfolie, die mit Farben bedruckt ist und mithilfe des passenden Druckverfahrens und per Transferpresse im Anschluss in oder auf das Textil gepresst wird.

Die Hitze sorgt letztendlich nur dafür, dass sich die Poren darin öffnen, wodurch die Schicht hineingepresst werden kann. Durch die Abkühlung schließen sich die Poren wieder.